Kraftort-Ranger

Der Ranger:

Laut Bundesgesetzblatt gibt es in Deutschland keinen(!) Beruf mit der Bezeichnung Ranger.
Die ursprüngliche Bedeutung von Ranger (von engl. range für „Gebiet, Bereich“) ist „Hüter eines Landschaftsraumes“.
Da der Beruf in USA eine hohe Wertschätzung genießt und der Begriff Ranger auch in Europa mit positiven Assoziationen verknüpft ist, wurde er ins Deutsche übernommen.
Ein Ranger arbeitet meist in Nationalparken, Biosphärenreservaten, Naturparken, Biologischen Stationen, für Kommunen, Stiftungen oder auch freiberuflich.
Der Ranger versteht sich als Mittler zwischen Mensch und Natur.
(Auszug aus Wikipedia, 2018)

Der Kraftort-Ranger:

Eine Besonderheit unter den Rangern ist der Kraftort-Ranger. Dies sind Menschen, die nach einer entsprechenden Ausbildung in der Lage sind, Erscheinungen zu erkennen, die mit naturwissenschaftlichen Erkenntnissen nicht erklärt werden können.
Kraftort-Ranger spüren Orte mit besomderen Schwingungen und Energien auf und nehmen zudem Kotakt zu den Wesen dieses Ortes auf. Sie dienen dem Ort und stellen eine Verbindung zwischen Mutter Natur (Heiliger Geist) und dem Menschen her.

Die folgenden Zitate bilden die Voraussetzung eines Kraftort-Rangers (Auszug):

„Den Garten des Paradieses betritt man nicht mit den Füßen,
sondern mit dem Herzen“
  (Bernhard von Clairvaux, Zisterzienser und Templer)

„Das Rätselhafte ist die schönste Erfahrung, die wir haben können.
Sie ist die fundamentale Empfindung, die an der Wiege wahrer Kunst
und wahrer Wissenschaft steht.
Wer auch immer sie nicht kennt und sich nicht mehr wundern
nicht mehr staunen kann,
ist so gut wie tot,
und seine Augen sind trüb“
(Albert Einstein)

„Der Mensch an sich selbst,
sofern er sich seiner gesunden Sinne bedient,
ist der größte und genaueste physikalische Apparat,
den es geben kann.
Und das ist denn das größte Unheil der neuen Physik,
dass man die Experimente gleichsam vom Menschen
abgesondert hat und bloß in dem,
was künstliche Instrumente zeigen,
die Natur erkennen,
ja was sie leisten kann,
dadurch beschränken und beweisen will“
(Johann Wolfgang v. Goethe)

  „Non nobis domine, non nobis,
sed nomini tuo da gloriam“
„Nicht uns, o Herr, nicht uns,
sondern Deinem Namen gib Ehre.“
(Psalm 115,1 und Leitspruch der Templer:
Arme Ritterschaft Christi und des salomonischen Tempels zu Jerusalem)


In unserem Falle sprechen wir vom „Friedensberg-Ranger“