Magisches vom Berg

Seit 2006 wandern wir nun über den re-aktivierten Friedensberg. Ob geführt, ganz alleine oder in Gruppen wurden dabei bislang oftmals merkwürdige Erfahrungen gemacht. Die Betonung liegt auf „merkwürdig“:

„Des Merkens würdig“

Im Folgenden listen wir einige solcher Erlebnisse auf, ohne zu werten oder zu wichten. Wahr ist es auf jeden Fall, da jeder Mensch seine eigene Wahrheit hat. Also folgen Sie uns auf eine spannende Reise:


2006 bis 2017 Friedensberg


Magisches aus mehr als 10 Jahren Praxis. Zu den „Autoren“ zählen Kinder, Erwachsene, Indigos, Hochbegabte, Hellsichtige und natürlich vor allem ganz normale Menschen wie Du und Ich.


Vorab von mir: Unabhängig voneinander haben mir zwei junge Frauen berichtet, dass sie nach einem längeren Aufenthalt auf dem Berg überraschend doch noch schwanger geworden sind, nachdem zuvor der Kinderwunsch über Jahre versagt blieb. . .


. . . Die Bäume haben etwas geschrieben. Sieh dir die Rinde an. Da sind Zwerge im Baum. Die wohnen da in den Löchern unten. Bäume haben eine Aufgabe. Die Rinde ist wie die Haut. Ohne Rinde ist die Haut abgezogen. Einige Bäume haben keinen Eingang.
Die Eiche hat eine andere Haut. Darum ist sie alleine. Und die mit der gleichen Haut sind Freunde . . .


. . . am 23.7. besuchte ich Sellin und war überrascht und erfreut, den Friedensberg zu entdecken. Dass es möglich ist, mit öffentlicher Unterstützung an einem hervorgehobenen Ort die Wahrnehmung auf die uns umgebende „feinstoffliche“ Welt zu lenken, ist ein glücklicher Umstand. Ich wünsche diesem Projekt Aufmerksamkeit, Zuspruch und Nachahmung!
Bei meiner Begehung des Friedensberges fiel mir auf, dass sich quer über die Zeiten und Kulturen hinweg Strukturen des Machtmissbrauchs und der Manipulation über das Potenzial der Ortsenergie gelegt hatten, die jetzt aufgelöst werden können. Während meines Besuches konnte sich ein im Berg „gefangener“ Drache (als Ausdruck feuriger Erdkraft) von den „Fesseln“ befreien, die ihm nach meiner Wahrnehmung durch einen „Vertrag“ mit (germanischen?) Priestern zur stammesbezogenen Nutzung bestimmter Energieströme auferlegt worden waren. Jetzt tanzt er wieder!


. . . Schriftlicher Bericht vom Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern, Landesarchäologie:
Eine exakte Auswertung des Fundmaterials wird später noch veröffentlicht.
Zur Datierung läßt sich jedoch schon sagen, daß die Befunde ziemlich sicher aus der mittleren und jüngeren vorrömischen Eisenzeit stammen, also etwa aus der Zeit von 400 bis 100 v. Chr. Ob sich anhand der Befunde auf der Grabungsfläche überhaupt eine Einschätzung zur Zahl der Familien und zur Größe der Siedlung geben läßt, ist dagegen noch offen. Die Zugehörigkeit zu bestimmten Stämmen läßt sich mit archäologischen Mitteln in der Regel überhaupt nicht ermitteln, zumal für diese frühe Zeit leider keine Stammesnamen überliefert sind. . .